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<pre>Mit 18 Toren in der Ferne stellt die Mannschaft von Julian Nagelsmann zudem die gefährlichste Gast-Offensive der Bundesliga.  <p> Des Weiteren verlor die Mannschaft unter ihrem ehemaligen Trainer Martin Schmidt kaum. Die Wölfe spielen zwar keinen guten oder erfolgreichen Fußball, jedoch reichte es, um erst sieben Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz gehen zu müssen.  <p>  Wenngleich der überstürzte Abgang angeblich mit Kovac abgesprochen war, droht — wie bereits im Vorjahr — auch aktuell die Unzufriedenheit einiger Spieler den bayrischen Saisonstart zu überschatten. <p> Die auch in der Breite des Kaders vorhandene Qualität hatte in Dortmund schließlich die fast unbemerkt gebliebene Abwesenheit etlicher Leistungsträger bestätigt: Der Coup beim Tabellenführer wurde ohne die „Gerüststangen“ Werner, Orban, Demme und Forsberg über die Bühne gebracht. <p>  Allerdings ist die Hertha in der Fremde ein äußerst unangenehmer Gegner — nicht erst seit dem 0:0 in München. In der Auswärtstabelle liegen die Berliner auf Rang 6 und sie haben aus den letzten drei Auswärtsspielen mit zwei Remis und einem Sieg fünf Punkte geholt.  </pre>


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<pre>Diese — freilich nicht gänzlich selbstgewählte — Fokussierung spricht dafür, dass die laufende Spielzeit ohne Reibungsverluste durchgezogen werden kann. Eingedenk solcher Voraussetzungen scheint die unter der Hand geplante Rückkehr in die nationale Top 4 keine zu ambitionierte Zielstellung zu sein.  <p> Das 0:2 im Heimspiel gegen Werder Bremen beförderte die „Königsblauen“ wieder in die Abstiegszone.  <p>  Rein statistisch hat sich die Bundesliga für die Geißböcke ohnehin bereits seit längerer Zeit erledigt: Mit einem derart kümmerlichen Punkte-Zwischenstand vermochte bislang noch kein Verein trockenen Fußes das Ziel zu erreichen. <p> So bekam der bis vor kurzem noch als Fahrstuhlmannschaft geschmähte Klub in der laufenden Spielzeit nicht ein einziges Mal die untere Tabellenhälfte zu sehen: Eine mehr als erstaunliche Leistung, die aber zumindest teilweise auch fremder Schützenhilfe zu verdanken ist. <p>  Insbesondere in dem Wissen um die seit Monaten finstere Auswärtsbilanz hätten die Hamburger im Nachhinein fraglos gut daran getan, am Spieltag gegebenenfalls eben auch nur den einen Zähler abzusichern. Denn unabhängig davon, dass das Fazit nach den 90 Minuten von vielen positiven Ansätzen zu erzählen wusste, ist doch die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass der leichte Aufschwung infolge der bitteren letzten Viertelstunde nun schon in Gladbach wieder zusammenbricht.  </pre> 


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<pre> Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz.  <p> Mit diesem Erfolg hat Borussia Mönchengladbach seine Champions League-Ambitionen unterstrichen und daraufhin zumindest einen Tag auf Rang zwei verbracht.  <p>  Auf das Sammeln von Punkten ist derzeit vor allem Werder angewiesen, das inzwischen fünf Spiele am Stück verlor: Viktor Skripnik ist nunmehr nur noch eine weitere Pleite davon entfernt, als Trainer mit dem schlechtesten Lauf aller Zeiten in die Vereinsgeschichte der Grün-Weißen einzugehen. <p>  Hatten schon vor dem Gastspiel in Leipzig acht Spieler ihren Krankenschein abgegeben, wird mittlerweile obendrein auch noch um Jonas Hofmann gebangt; der als Traore-Ersatz zum Einsatz gekommene 25-Jährige musste am Samstag bereits nach 45 Minuten vom Platz. <p>  Laut Wettanbieter ist das durchaus im Bereich des Möglichen. Unter anderem dank ihrer Heimstärke gelten die Sachsen im Duell mit der TSG als große Favoriten.  </pre>


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<pre> Dass Gladbach rund um die Winterpause im Schnitt bemerkenswerte drei Gegentreffer pro Spiel kassierte, sollte für die Mainzer Hausherren ein echter Hoffnungsschimmer sein — in offensiver Hinsicht bekam der FSV zuletzt schließlich überhaupt nichts mehr auf die Reihe.  <p> Video: Schalke-Coach Domenico Tedesco über das 2:2 beim FC Köln. (Quelle: YouTube/Schalke 04)   <p> Warum dem ist, darüber dürfte nun so mancher rätseln; erst recht, weil sich Schalke mit drei Siegen und vier Niederlagen bislang keinesfalls als Heimmacht einen Namen gemacht hat. <p>  Folgerichtig durften sich die Gastgeber am Ende sogar noch glücklich schätzen, dass es infolge des in der Nachspielzeit markierten Gegenschlags wenigstens zu einem Unentschieden reichte — dank Schürrle blieb dem VfL zumindest eine Demütigung in der Volkswagen-Arena erspart.  <p> Auf die Abwehr des FC Schalke war zuletzt allerdings keineswegs nur gegen die Berliner regelmäßig Verlass: Bevor es die Knappen unerwartet übel gegen die Geißböcke erwischte, konnten die Gastgeber ihren Kasten starke 542 Pflichtspiel-Minuten sauber halten.  </pre>


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<pre> Während der Rückstand des amtierenden Vizemeisters auf die direkten CL-Startplätze auch nach dem abgeschenkten Big-Point lediglich einen Zähler beträgt, hat die Geißböcke exakt ein solches Pünktchen mutmaßlich schon um die letzte Chance im Überlebenskampf beraubt.  <p> Im Falle einer weiteren Pleite droht den Breisgauern jedoch sogar Platz 15 und Düsseldorf (Relegationsplatz) und Nürnberg (Abstiegsplatz) könnten auf zwei bzw. drei Punkt herankommen.  <p>  In vorderster Front wollte es den Mainzern überdies nicht gelingen, das Fehlen des rotgesperrten CÃ³rdoba zu kompensieren; in Abwesenheit des Kolumbianers gingen der Mannschaft die oftmals so entscheidenden Überraschungsmomente in der Offensive nahezu vollständig ab. <p>  Anstatt dass der Knoten endlich platzt, hat sich die Schlinge nun sogar noch enger zugezogen.  <p> Zum Ende der Transferzeit hat sich bei den Rheinhessen noch einiges getan. Ja-Cheol Koo kehrte doch ein wenig überraschend zum FC Augsburg zurück und mit Jhon CÃ³rdoba hat Mainz in allerletzter Minute noch den lange gesuchten Mittelstürmer verpflichtet. Der 22-Jährige, der zuletzt für den spanischen Erstligisten FC Granada im Einsatz war, wurde zunächst auf Leihbasis für ein Jahr geholt.  </pre>


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